Thursday, January 15. 2009
Das 'Internationale Jahr der Astronomie' ...
... wird heute in Paris eröffnet - eine etwas seltsame Sprachregelung. Seit wann werden Jahre eröffnet? Aber egal - 2009 wurde von der UN zum Internationalen Jahr der Astronomie ausgerufen und es hat das schöne Anliegen, die Astronomie und die Wissenschaften im Allgemeinen den Menschen näherzubringen. Im Zuge des vereinten Europas wird dieses bedeutende Jahr in Deutschland erst morgen eröffnet - heute haben wir noch etwas anderes wohl zu tun. Oder so!
Mir gefällt das Motto: 'Das Weltall - Du lebst darin, entdecke es!' Wobei für mich das Entdecken nicht deckungsgleich ist mit dem Erforschen! Aber gibt es wirklich etwas Faszinierenderes als unseren Sternenhimmel? Natürlich lädt im Moment das Wetter wahrlich nicht ein, sich abends auf die Wiese zu legen und nach oben zu schauen, den Gedanken freien Lauf zu lassen - und irgendwann zu träumen. Aber wir haben ja Phantasie - und in einigen Wochen kann man es wieder tun, im hoffentlich satten Maigrün.
Was verbinden wir nicht alles mit den Sternen? Hoffnungen, Wunscherfüllungen, ach, so Vieles! Mir fällt dabei immer ein, dass Kinder vorwitzige Sternchen sind, die sich zu weit über den Himmelsrand gebeugt haben und darum in die Arme ihrer Mütter purzeln. So gesehen wären wir alle mal Sterne gewesen ... und würden es in der Konsequenz mal wieder werden. Auch ein Gedanke, der mir gefällt! Und kommt er doch ziemlich nah dem Wissen, dass wir alle Teile des großen Universums und in dessen Verlauf auch miteinander verbunden sind.
Vor ziemlich genau 400 Jahren hat also Galileo Galilei erstmals mit einem Teleskop das Universum in der Ferne betrachtet. Und Kepler hat in seiner 'Astronomia Nova' die Planetenlaufbahnen unseres Sonnensystems genau beschrieben. Seit 1609 wissen die Menschen also um unser Universum - und einige haben sich seine Erforschung zur Lebensaufgabe gemacht. Bis hin zur Landung auf dem Mond und den großen Bestrebungen, einen erdähnlichen Planeten zu finden, auf dem die Menschheit überleben kann, wenn sie ihre Welt ganz kaputt gemacht hat ... eventuell durch zuviel Weltraummüll.
Es gibt also jede Menge Leute, die sich der Astronomie widmen. Und das ist gut. Denn so bleibt uns normalen Menschen die Zeit, sich mit dem Blick in den Sternenhimmel zu beschäftigen und wenn dann die Gedanken spazieren gehen, sich einfach mal zu fragen, wo denn das Universum in einem selbst geblieben ist in dieser unserer Zeit ... Vielleicht findet es ja der eine oder andere in diesem Internationalen Jahr - ich hoffe es!
Wednesday, January 7. 2009
eine Geschichte von Darpan ...
... per mail - ich kenne sie und ich finde sie immer wieder so zutreffend, dass ich sie gern kommentarlos heute noch hier einstellen möchte:
Die Allegorie der Frösche
Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die einen Wettlauf machen wollten. Ihr Ziel war es, die Spitze eines hohen Turmes zu erreichen. Viele Zuschauer hatten sich bereits versammelt, um diesen Wettlauf zu sehen und sie anzufeuern. Das Rennen konnte beginnen....
Ehrlich gesagt: Von den Zuschauern glaubte niemand so recht daran, dass es möglich sei, dass die Frösche diesen hohen Gipfel erreichen konnten. Alles, was man hören konnte, waren Aussprüche wie: "Ach, wie anstrengend!!! Die werden sicher NIE ankommen!" oder: "Das können sie gar nicht schaffen, der Turm ist viel zu hoch!"
Die Frösche begannen, zu resignieren. Außer einem, der kraftvoll weiter kletterte. Die Leute riefen weiter: "Das ist viel zu anstrengend!!! Das kann niemand schaffen!" Immer mehr Frösche verließ die Kraft und sie gaben auf. Aber der eine Frosch kletterte immer noch weiter. ER wollte einfach nicht aufgeben!
Am Ende hatten alle aufgehört, weiterzuklettern, außer diesem einen Frosch, der mit enormem Kraftaufwand als Einziger den Gipfel des Turmes erreichte! Jetzt wollten die anderen Mitstreiter natürlich wissen, wie er das denn schaffen konnte! Einer von ihnen ging auf ihn zu, um ihn zu fragen, wie er es geschafft hatte, diese enorme Leistung zu bringen und bis ans Ziel zu kommen.
Es stellte sich heraus.... Der Gewinner war TAUB!!!
Und die Moral von der Geschichte: Höre niemals auf Leute, die die schlechte Angewohnheit haben, immer negativ und pessimistisch zu sein, denn sie stehlen Dir Deine schönsten Wünsche und Hoffnungen, die DU in Deinem Herzen trägst!
Denke immer an die Macht der Worte, denn alles was Du hörst und liest, beeinflusst Dich in Deinem Tun!
Daher: Sei IMMER.... POSITIV!
Und vor allem:
Sei einfach TAUB, wenn jemand Dir sagt, dass DU Deine Träume nicht realisieren kannst!
Denke immer daran:
Auch DU kannst es schaffen!
Tuesday, September 30. 2008
Katastrophen ...
... überall - Finanzmärkte brechen (eigentlich wie doch von vielen bodenständigen Menschen schon lange erwartet!) zusammen, die ersten 'hohen' Jongleure können feinstes Zwirn endlich im Schrank lassen und ihre gierigen Finger bei sich - im Vorzeige-Bundesland rollen Köpfe von denen, die meinten, die Macht gepachtet zu haben und nur die unsägliche Frau Ypsilon hat noch nicht gemerkt, dass persönliche Machtansprüche vom gemeinen, belogenen Bürger irgendwann abgestraft zu werden scheinen und die Linke schickt sich an, das Amt des Bundespräsidenten mit einem Schauspieler besetzen zu wollen (besser kann man seine Achtung vor diesem Amt eigentlich nicht ausdrücken ... meine ich!) ...
Und in all dem Desaster freut sich Mme. Angie auf die Frauen-Fußball-WM 2011 ... und ich freue mich über einen neuen Blog! Ein junges Mädchen aus Ilmenau hat es gerade angefangen. Ich habe sie über ein Browser-Spiel vor Monaten kennengelernt. Und dank ICQ haben wir einen Kontakt, über den ich mich - ehrlich gesagt - so manches Mal wundere, trennen uns doch Jahrzehnte und sie könnte meine Tochter sein. Aber meine Tochter nehme ich ja auch sehr ernst und auch sie hat mir viel zu sagen - ebenso wie die Neu-Bloggerin Antje, die da als Krümmelmonster nun schreibt ....
Der Glaube
Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Musik, auch wenn ich sie nicht höre.
Ich glaube an die Gerechtigkeit, auch wenn ich sie nicht erlebe.
Ich glaube an das Glück, auch wenn ich es nicht habe.
Ich glaube an Geborgenheit, auch wenn ich sie nicht fühle.
Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre.
Dieser Glaube ist alles, was ich jetzt – nach dir- noch habe.
Und ich glaube an Dich, liebe Antje ... junge Menschen wie Du geben so viel Glauben!
Thursday, August 7. 2008
Im Park ...
... ist eines meiner Lieblingsgedichte von ihm und hier zu finden:
http://www.ringelnatz.net/html/joachim_ringelnatz_gedichte.html#impark
Joachim Ringelnatz könnte heute seinen 125. Geburtstag feiern ...
Friday, March 28. 2008
Wenn Frauen lügen, ....
... so hat dies immer einen guten Grund! Wer es nicht glauben mag, der lese einfach weiter:
Eine arme Schneiderin wollte sich nach stundenlanger Arbeit am nahegelegenen See etwas erfrischen und tauchte die wunden Finger in das Wasser. Dabei verlor sie ihren Fingerhut. Sie weinte bitterlich ... so dass es Gott rührte. Und er kam, griff ins Wasser und hielt ihr einen Fingerhut, besetzt mit lauter Smaragden hin. Sie sagte: 'aber das ist nicht meiner!'. Und Gott griff wieder ins Wasser und wollte ihr einen Fingerhut, besetzt mit lauter Diamanten geben. Aber sie lehnte wieder ab und Gott griff ein drittes Mal ins Wasser und holte einen zerbeulten blechernen Fingerhut heraus. Die Frau strahlt und nahm dankbar ihr Eigentum. Und Gott war gerührt von so viel Ehrlichkeit und schenkte ihr auch die beiden anderen Fingerhüte.
Nach einigen Jahren spazierte die Frau mit ihrem Mann an die Stelle am See - und ihr Mann fiel ins Wasser. Da er nicht schwimmen konnte, rief er gellend um Hilfe, ging aber unter und die Frau weinte bitterlich. Und wieder erschien Gott, griff ins Wasser und zog George Clooney heraus. 'Ist das dein Mann?' fragte er und die Frau antwortete: 'JA' ...
Gott erzürnte, doch die Frau sagte: 'Hör mir bitte zu. Hätte ich Nein gesagt, hättest du wieder ins Wasser gegriffen und vielleicht Brad Pitt heraus geholt. Und ich hätte wieder Nein sagen müssen. Dann hättest du wieder deine Hand ins Wasser getaucht und hättest mir meinen Ehemann heraus geholt. Und als Dank, dass ich so ehrlich war, hättest du mir alle 3 Männer geschenkt. Schau, ich bin doch nicht mehr die Jüngste, um 3 Männer zu versorgen!'
Also - bitte immer genau überlegen, ob frau nicht einen guten Grund für ihre Lügen hat ... schönes Wochenende (und das meine ich ehrlich)!



Kommentare
Thu, 03.05.2012 17:07
Liebe Ulrike! Endlich seit [...]
Wed, 02.05.2012 20:55
Danke lieber Wolfgang - es hat [...]
Mon, 30.04.2012 14:27
Ich denke heute ganz doll an [...]